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1972 verkündete
noch die amerikanische Gesundheitsbehörde: "Das Buch der Infektionskrankheiten
kann nun endgültig geschlossen werden." Doch schon zehn Jahre
später wirkten viele Antibiotika nicht mehr. Schon der Entdecker
des Penicillins, Alexander Fleming, hat vor Resistenzen gewarnt.
Er hatte nämlich Bakterien beobachtet, die dem Penicillin trotzten.
Viele Wissenschaftler,
Ärzte und nicht zuletzt die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation)
warnen vor zunehmenden Erreger-Resistenzen gegen Antibiotika.
Erreger passen sich dem Milieu schneller an, als es uns lieb ist
und werden dadurch immer wiederstandsfähiger. Zudem schädigt Antibiotika
(anti=gegen, Bio=Leben) auf empfindliche Weise das Milieu des
Darmes (Durchfall) und er Mundschleimhaut (Soor Pilze). Nicht
selten treten starke allergische Reaktionen auf.
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Im Gegensatz
hierzu stärken Homöopathie und Naturheilkundliche Mittel das Immunsystem
derart, dass der Körper widerstandsfähiger wird. Er hat so die
Möglichkeit mit den meisten Akuten Erkrankungen selbst fertig
zu werden. Außerdem besitzen Pflanzen wie Bärlauch, Knoblauch,
Kapuzinerkresse u.a. "bakerizide" (Keim reduzierende) Wirkung,
ohne das Milieu des Darms zu schädigen.
Viele Patienten
und Eltern haben verstanden, dass Fieber keine Krankheit ist,
sondern die Reaktion einer gesunden Abwehr auf einen Erreger,
die nicht unterdrückt werden darf. Fieber ist zudem die beste
Krebsprophylaxe. Hinzukommt: wenn Fieber zu früh unterbrochen
wird, kann der Körper die "Fieber-Gifte" d.h. auch Erreger Abfallprodukte,
nicht auf normalem Wege ausleiten. Er lagert sie ein. Das führt
nicht selten zu chronischen, degenerativen Erkrankungen.
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